Der neue fünfgeschossige Ergänzungsneubau sucht mit seiner präzisen Situierung den engen Dialog mit dem Bestand. Der achteckige Baukörper etabliert sich als Scharnier zwischen dem Kopfbau des Bestandes und der neuen Turnhalle. Es entsteht ein neues Ensemble. Der Erweiterungsbau mit seinen zwei Haupteingängen klärt die Adressbildung, indem das Prinzip der Zweiseitigkeit, wie bereits beim Bestand vorhanden, gestärkt wird. Wird doch in Zukunft mit der Limmattalbahn der Zugang von Norden an Bedeutung gewinnen. Der Eingang zum neuen Turnhallentrakt liegt direkt an der neuen Erschliessungsachse und vis à vis vom neuen Mehrzweckraum.
Offener Wettbewerb 2017
Bauherrschaft: Baudirektion Kanton Zürich
Mitarbeit: Samuel Steinmann
Landschaft: asp Landschaftsarchitekten AG
Ingenieur: Büro Thomas Boyle und Partner